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Über den FVEE

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ist eine bundesweite Kooperation von Forschungsinstituten. Die Mitglieder erforschen und entwickeln Technologien für erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energiespeicherung und das optimierte technische und sozio-ökonomische Zusammenwirken aller Systemkomponenten. Gemeinsames Ziel ist die Transformierung der Energieversorgung zu einem nachhaltigen Energiesystem.

FVEE-Jahrestagung 2020: online & kostenfrei (2./3./4. November 20)

Icon Zur FVEE-Jahrestagung 2020 mit grünem Europa auf Globus

Forschung für den European Green Deal

Mit dem Green Deal will Europa bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden.
Der FVEE zeigt auf seiner Jahrestagung wie die gemeinsame, europäische Energiewende gelingen kann, präsentiert aktuelle internationale Forschungsprojekte und geht der Frage nach, was die einzelnen Technologien in Europa zur Energiewende beitragen können. Darüber hinaus untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die politischen, ökonomischen und rechtlichen Herausforderungen. Sie stellen Chancen für eine klimaneutrale europäische Industrie vor und zeigen Szenarien für die Markt- und Kostenentwicklung nachhaltiger Technologien.

Hier geht es zur Programmübersicht.
Demnächst schalten wir die Anmeldung frei.

STELLUNGNAHME: Bioenergie für eine konsistente Klimaschutz- und Energiepolitik – Empfehlungen des FVEE

In den Diskussionen zur aktuellen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes finden mögliche Systembeiträge der Bioenergie nur wenig Beachtung. Die energetische Biomassenutzung stellt im Stromsektor einen ergänzenden Baustein dar, um verbleibende Energiebedarfe flexibel und kostengünstig zu decken, wenn Wind und Sonne tageszeitlich oder wetterbedingt nicht zur Verfügung stehen. Energie aus Biomasse kann mittel- bis langfristig aber auch verstärkt zum Strukturwandel in den Sektoren Prozesswärme- und Verkehr beitragen. Für eine erfolgreiche Energiewende ist es nach Einschätzung des FVEE daher wichtig, biogene Energieträger sektorenübergreifend optimal zu nutzen. In jedem Fall sind für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Bioenergie verlässliche Preissignale und einheitliche ökologische Leitplanken erforderlich. Nur in einem solchen Rahmen investieren die Akteure in zukunftsfähige Technologien und mobilisieren noch ungenutzte Reststoffpotenziale.
Hier finden Sie die Empfehlungen des FVEE für die Bioenergie.

Neuer Tagungsband zeigt Forschungsstand zu aktuellen Herausforderungen der Energiewende

Cover des FVEE-Themenhefts 2019

Der FVEE veröffentlicht seinen neuen Tagungsband „Energy Research for Future – Forschung für die Herausforderungen der Energiewende“. Die hier gesammelten Vorträge der letzten Jahrestagung stellen aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für die Energiewende vor.
Der Tagungsband steht zum Download zur Verfügung und kann auch als gedrucktes Heft kostenfrei bestellt werden:
https://www.fvee.de/publikationen/themenhefte/

STELLUNGNAHME: Ausbaudeckel für PV behindert erfolgreiche Klimapolitik

Der im EEG von 2012 festgelegte Stopp der Einspeisevergütung durch den 52 GW-Deckel läuft dem erforderlichen massiven Ausbau der Photovoltaik und damit auch den deutschen Klimaschutzzielen diametral entgegen. Stattdessen sollte PV-Strom, der nicht lokal verbraucht werden kann, auch nach Erreichen von 52 GW installierter Leistung ins Netz eingespeist und vergütet werden. Der FVEE empfiehlt daher, so schnell wie möglich eine Anschlussregelung zu finden, die den für die Klimaschutzziele erforderlichen Solarausbau sichert.
Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des FVEE zum PV-Deckel.

PRESSEINFORMATION: CO2-Bepreisung als Innovationstreiber für klimafreundliche Technologien

Der FVEE befürwortet die rasche Einführung einer CO2-Bepreisung und begrüßt die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Initiativen. „Im Gebäudebereich und im Verkehrssektor sind wir am weitesten von der Einhaltung des Zielpfades entfernt und müssen neue Instrumente zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele einsetzen. Ein angemessener CO2-Preis kann hier eine wirksame Dynamik zur Treibhausgasreduzierung entfalten“, betont Prof. Dr. Harald Bolt, Vorstand des Forschungszentrums Jülich und Sprecher des FVEE.                 
Presseinformation zur CO2-Bepreisung lesen

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