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Über den FVEE

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ist eine bundesweite Kooperation von Forschungsinstituten. Die Mitglieder erforschen und entwickeln Technologien für erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Energiespeicherung und das optimierte technische und sozio-ökonomische Zusammenwirken aller Systemkomponenten. Gemeinsames Ziel ist die Transformierung der Energieversorgung zu einem nachhaltigen Energiesystem.

Energy Research for Future - Forschung für die Herausforderungen der Energiewende
FVEE-Jahrestagung 2019 am 22. und 23. Oktober in Berlin

Der FVEE diskutiert auf seiner Jahrestagung, wo aktuell die zentralen technologischen und sozio-ökonomischen Herausforderungen und Lösungsoptionen für eine treibhausgasneutrale Gesellschaft 2050 liegen.
Weitere Infos:  Ausführliches Programmheft zur FVEE-Tagung 2019 (PDF)  
PRESSEINFORMATION zur Tagung (veröffentlicht 22.10.2019)
Fotos zur FVEE-Pressekonferenz am 22.10.2019
Der Tagungsband erscheint im Frühjahr 2020.
Die Vortragsfolien können Sie hier ansehen.

STELLUNGNAHME: Ausbaudeckel für PV behindert erfolgreiche Klimapolitik

Der im EEG von 2012 festgelegte Stopp der Einspeisevergütung durch den 52 GW-Deckel läuft dem erforderlichen massiven Ausbau der Photovoltaik und damit auch den deutschen Klimaschutzzielen diametral entgegen. Stattdessen sollte PV-Strom, der nicht lokal verbraucht werden kann, auch nach Erreichen von 52 GW installierter Leistung ins Netz eingespeist und vergütet werden. Der FVEE empfiehlt daher, so schnell wie möglich eine Anschlussregelung zu finden, die den für die Klimaschutzziele erforderlichen Solarausbau sichert.
Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des FVEE zum PV-Deckel.

PRESSEINFORMATION: CO2-Bepreisung als Innovationstreiber für klimafreundliche Technologien

Der FVEE befürwortet die rasche Einführung einer CO2-Bepreisung und begrüßt die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Initiativen. „Im Gebäudebereich und im Verkehrssektor sind wir am weitesten von der Einhaltung des Zielpfades entfernt und müssen neue Instrumente zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele einsetzen. Ein angemessener CO2-Preis kann hier eine wirksame Dynamik zur Treibhausgasreduzierung entfalten“, betont Prof. Dr. Harald Bolt, Vorstand des Forschungszentrums Jülich und Sprecher des FVEE.                 
Presseinformation zur CO2-Bepreisung lesen

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