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Geschichte

Am Anfang war die gemeinsame Idee

Die Gründung des ForschungsVerbunds war 1990 ein energiepolitisches Signal, der Entwicklung erneuerbarer Energien eine langfristige Perspektive zu geben. Die Initiative dazu kam vom Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) und der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG).

Es entstand eine dezentrale Kooperationsstruktur für die Erforschung von Erneuerbaren und Effizienztechnologien in Deutschland, die die Experten aus verschiedenen Instituten zusammenführt.

Geleitet wird der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien von den Direktoren aller Mitgliedsinstitute.

Die Geschäftsstelle in Berlin ist das Informations- und Kommunikationszentrum des Verbunds.

Von den vier Gründungsinstituten ist der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien inzwischen auf zwölf Mitgliedsinstitute angewachsen. Mit insgesamt etwa 2800 Mitarbeitenden repräsentiert er ungefähr 80% der Forschungskapazität für erneuerbare Energien in Deutschland.

FVEE ist Verbund für alle Erneuerbaren

Anfang 2009 hat sich der frühere ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) umbenannt in ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE). Der neue Name zeigt deutlich, dass der Verbund auf allen Gebieten der erneuerbaren Energietechnologien arbeitet von Photovoltaik und Solarthermie über Brennstoffzellen, Biomasse, Geothermie und Windenergie bis hinzu Energiespeicherung, Systemtechnik und Netzmanagement. Denn die Energieversorgung der Zukunft muss als Gesamtsystem gesehen werden und braucht den richtigen Energiemix.

Die Erneuerbaren werden zunehmend als markt- und zukunftsfähiger Wirtschaftsfaktor wahrgenommen, zu dessen Erschließung intensive Forschung und Entwicklung notwendig sind. Der Verbund gewinnt daher verstärkt die Industrie und die Energiewirtschaft als Kooperationspartner im Forschungssektor.

 

Partner und Sponsoren