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Forschungspolitische Papiere des FVEE

Hier finden Sie forschungspolitische Stellungnahmen des Verbundes und seiner Mitgliedsinstitute.     

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24.09.2015

FVEE-Positionspapier: Erneuerbare Energien im Wärmesektor – Aufgaben, Empfehlungen und Perspektiven (2015)

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FVEE-Positionspapier: Erneuerbare Energien im Wärmesektor – Aufgaben, Empfehlungen und Perspektiven (2015)

Mit diesem Positionspapier möchte der FVEE einen Beitrag leisten zu einer fundierten Diskussion über adäquate Politikinstrumente für die Wärmewende. Es bietet einen Überblick über die Herausforderungen und Handlungsoptionen im Wärmesektor,  stellt mögliche Lösungsansätze im Wärmemarkt vor und beschreibt die Rolle der wichtigsten Technologien, die für eine nachhaltige Wärmeversorgung erforderlich sind (Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen und Tiefengeothermie). Weiter geht das Papier auf die Herausforderungen in der Systemintegration und die Systemtechnologien ein (KWK, Wärmespeicher, Heizen mit erneuerbarem Strom sowie Wärmenetze und kommunale Wärmepläne).

14.11.2014

IWES et al.: Roadmap Speicher

IWES et al.: Roadmap Speicher
  • Speicherbedarf für erneuerbare Energien
  • Speicheralternativen
  • Speicheranreiz
  • Überwindung rechtlicher Hemmnisse

Bestimmung des Speicherbedarfs in Deutschland im europäischen Kontext und Ableitung von technisch-ökonomischen sowie rechtlichen Handlungsempfehlungen für die Speicherförderung

Kurzfasssung
Langfassung

20.06.2014

Fraunhofer ISE: Kurzstudie zur historischen Entwicklung der EEG-Umlage (2014)

Fraunhofer ISE: Kurzstudie zur historischen Entwicklung der EEG-Umlage (2014)

Die EEG-Umlage wird häufig als Indikator für die Kosten der Energiewende herangezogen und hat in den letzten Monaten für viel Diskussion in Politik und Medien über die Bezahlbarkeit des Stroms in Deutschland gesorgt, denn sie ist von 0,19 Cent/kWh im Jahr 2000 auf mittlerweile 6,24 Cent/kWh in 2014 gestiegen. Diese Kurzstudie gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der EEG-Umlage und über die verschiedenen Faktoren welche zu diesem signifikanten Anstieg beigetragen haben. Wie sich zeigt, spielen neben dem reinen Ausbau der erneuerbaren Energien noch weitere Faktoren eine entscheidende Rolle.

28.05.2014

Wuppertal Institut und Germanwatch: Voraussetzungen einer globalen Energietransformation

Wuppertal Institut und Germanwatch: Voraussetzungen einer globalen Energietransformation

Eine Energietransformation wird nicht ohne Friktionen vor sich gehen, da Marktanteile, Eigentumsverhältnisse und Machtstrukturen grundlegend neu geordnet werden müssen. Nur selten sind es unverrückbare Fakten oder technische Konflikte, die den Ausbau erneuerbarer Energien be- oder gar verhindern. Stattdessen problematisieren alteingesessene Strukturen und Eliten die Herausforderungen einer Energietransformation und stützen das bestehende System und ihre eigene (Markt-) Macht durch entsprechende Narrative.

Die Studie von Germanwatch und Wuppertal Institut untersucht den aktuellen Stand der Transformation auf verschiedenen Ebenen und stellen das Spannungsfeld der verschiedenen Interessen dar. Darüber hinaus werden auch Fallbeispiele für Energietransformationen vorgestellt und erläutert.

Die Studie ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen und wird auf ihrer Website zum Download zur Verfügung gestellt: http://library.fes.de/pdf-files/iez/10751-20140514.pdf

22.05.2014

IZES: Bewertung von Ausschreibungsverfahren als Finanzierungsmodell für Anlagen erneuerbarer Energienutzung

IZES: Bewertung von Ausschreibungsverfahren als Finanzierungsmodell für Anlagen erneuerbarer Energienutzung

Die Studie zeigt auf, dass die theoretisch höhere Kosteneffizienz des Instruments Ausschreibungsverfahren durch deutlich höhere Transaktions- und Finanzierungskosten konterkariert wird und sogar in ihr Gegenteil umschlagen kann; die Folge wären in der Summe höhere Kosten für die Erreichung der Ausbauziele.

20.02.2014

ZSW u.a.:Stromerzeugung aus Solarer Strahlungsenergie - Zwischenbericht

ZSW u.a.:Stromerzeugung aus Solarer Strahlungsenergie - Zwischenbericht

Vorbereitung und Begleitung der Erstellung des Erfahrungsberichts 2014 gemäß § 65 EEG im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

20.02.2014

FVEE widerspricht EFI-Gutachten

FVEE widerspricht EFI-Gutachten

Hohe technologische Innovationsdynamik in den erneuerbaren Energien

In den letzten zwei Jahrzehnten haben enorme technologische Innovationen die
erneuerbaren Energien vorangebracht. Dies stellt der FVEE fest und belegt es durch hohe Effizienzsteigerungen, massive Kostenreduzierungen und eine steigende Anzahl von Patenten. Die Impulse des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) waren an der beschleunigten Erforschung und Entwicklung der Ökoenergien wesentlich beteiligt. Der FVEE widerspricht damit dem jüngsten EFI-Gutachten, das den Eindruck fehlender Innovationsleistungen im Bereich der erneuerbaren Energien erweckt.

17.12.2013

Fraunhofer ISE: Energiesystem Deutschland 2050

Fraunhofer ISE: Energiesystem Deutschland 2050

Sektor- und Energieträgerübergreifende, modellbasierte, ganzheitliche Untersuchung zur langfristigen Reduktion energiebedingter CO2-Emissionen durch Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien

24.10.2013

Empfehlungen des FVEE für die 18. Legislaturperiode

Empfehlungen des FVEE für die 18. Legislaturperiode

Kontinuierliche Steigerung der Forschungsförderung für erneuerbare Energien und Energieeffizienztechnologien im Koalitionsvertrag verankern
Um die energiepolitischen Ziele der Bundesrepublik zu erreichen, bis 2050 den Energiebedarf zu halbieren und mindestens 60% des Primärenergiebedarfs durch erneuerbare Energien abzudecken, ist eine beschleunigte technologische Entwicklung für die Bereitstellung, Wandlung und Speicherung erneuerbarer Energien und für Energieeffizienztechnologien notwendig. Der gegenwärtige Umfang der Energieforschung ist jedoch nicht ausreichend, um die erforderlichen technologischen Entwicklungen bereitzustellen. Der FVEE sieht die Notwendigkeit, die Forschungsmittel für erneuerbare Energien und Energieeffizienztechnologien kontinuierlich zu erhöhen, mit dem Ziel, diese mittelfristig bis zum Ende der Legislaturperiode auf jährlich 1 Mrd. Euro zu steigern. Kurzfristig sind die Koalitionspartner aufgefordert, die im 6. Energieforschungsprogramm für das Jahr 2014 geplanten 777 Mio. Euro Forschungsmittel für Erneuerbare und Energieeffizienz sicherzustellen.

09.07.2013

FVEE-Positionspapier SYSTEMDESIGN

FVEE-Positionspapier SYSTEMDESIGN

Dieses Positionspapier wurde im Juni 2013 durch einen Fachausschuss des FVEE erarbeitet. Dabei ist die Bezeichnung „Systemdesign“ statt „Marktdesign“ bewusst gewählt. Sie respektiert die Komplexität des Stromsystems und bestreitet die Existenz einfacher Lösungen. Das Paper ist in diese Abschnitte gegliedert: 

  • Handlungsbedarf
  • Zieldimensionen für das neue Systemdesign
  • Eckpunkte eines zukünftigen Systemdesigns aus Sicht des FVEE
  • Komplexität des Systemdesigns beachten
  • Empfehlungen
  • Zeithorizont
10.10.2012

Stellungnahme des FVEE zu den Kosten der Energiewende

Stellungnahme des FVEE zu den Kosten der Energiewende

Forschung senkt Kosten der Energiewende
Die von der Bundesregierung beschlossene Transformation des Energiesystems ist ein langfristiger und komplexer Prozess, der von der gesamten Gesellschaft getragen werden muss. Dieser Prozess bedingt eine Vielzahl von Maßnahmen, die alle unterschiedliche Auswirkungen auf das Gesamtsystem haben und eng miteinander verzahnt sind. In der gegenwärtigen Debatte um die Weiterent-wicklung der Energiewende stehen die Kosten für die erneuerbare Energieerzeugung, Netze und Speicher im Mittelpunkt. Dabei stellen Kritiker der Energiesystemtransformation deren Bezahlbarkeit unter anderem mit Blick auf die steigende EEG-Umlage immer wieder in Frage. Bei dieser eher kurzfristigen Betrachtungsperspektive vernachlässigen sie, dass damit auf längere Sicht eine Absi-cherung gegenüber einer Strompreissteigerung erreicht wird, die vor allem durch die erwartbar zunehmenden Kosten der fossilen Energieträger verursacht wird. Darüber hinaus bleiben positive sozio-ökonomische Effekte, die mit der Energiesystemtransformation verbunden sind (z.B. regionale Wertschöpfung und Beschäftigungsimpulse), unberücksichtigt.

01.06.2012

Fraunhofer ISE: Studie Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien (Mai 2012)

Fraunhofer ISE: Studie Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien (Mai 2012)

Die Studie analysiert die aktuellen Stromgestehungskosten mit technologiespezifischen Systemauslegungen und Anlagenpreisen für die erneuerbaren Energietechnologien Photovoltaik, solarthermische Kraftwerke und Windenergieanlagen.

Die Studie modelliert die zukünftige Kostenentwicklung dieser Technologien auf Basis des Marktwachstums und historisch beobachteter Lernkurven. So können Aussagen über die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Technologien getroffen werden.

Stromgestehungskosten stellen eine Vergleichsgröße auf Basis gewichteter Durchschnittskosten für Stromerzeugungstechnologien dar. Sie ermöglichen einen Vergleich zwischen verschiedenen Technologien und sind nicht mit der Höhe von Einspeisevergütungen gleichzusetzen. Die tatsächliche Wertigkeit des Stroms ist bestimmt durch die tageszeitlichen Schwankungen von Angebot und Nachfrage und kann nicht über Stromgestehungskosten abgebildet werden.

01.02.2012

Stellungnahme des FVEE zum EEG (Februar 2012)

Stellungnahme des FVEE zum EEG (Februar 2012)

EEG ist notwendig für erfolgreiche Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsdynamik

Zurzeit wird eine grundlegende Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und alternativ eine Umstellung auf andere Förderinstrumente im politischen Raum und in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Dazu ist auch die Forschung gefragt. Der FVEE erforscht und entwickelt Technologien zur wirtschaftlichen Nutzung der Energieträger Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Erdwärme. Damit tragen der FVEE und seine Forschungspartner wesentlich zu einer kontinuierlichen Senkung der EEG-Vergütung bei.

Da die derzeit noch teuerste aber am schnellsten billiger werdende Technologie, die Photovoltaik, besonders in der Kritik steht, sehen sich die Institute des FVEE, die sich mit diesem Themenkreis befassen, besonders in der Verantwortung und nehmen wie folgt Stellung.

08.12.2011

Energiekonzept 2050

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Energiekonzept 2050

Das Energiekonzept 2050, erstellt von 7 Mitgliedsinstituten des FVEE, versteht sich als ein Beitrag zum Energiekonzept der Bundesregierung, das im Oktober 2010 verabschiedet werden soll. Es schließt den künftigen Energiebedarf aller Nutzungsbereiche ein: Strom, Wärme und Kraftstoff.

22.08.2011

Stellungnahme des FVEE zum Bericht der Ethikkommission

Stellungnahme des FVEE zum Bericht der Ethikkommission

Notwendige Konsequenzen aus dem Bericht der Ethik-Kommission „Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft“ (Stellungnahme des FVEE, August 2011)

08.03.2011

Parlamentarischer Abend des FVEE zum 6. Energieforschungsprogramm (17.3.11)

Parlamentarischer Abend des FVEE zum 6. Energieforschungsprogramm (17.3.11)

Hier finden Sie die Vorträge anläßlich des Parlamentarischen Abends des FVEE zum 6. Energieforschungsprogramm (17.3.2011 in Berlin)

22.02.2011

Beitrag des FVEE zum 6. Energieforschungsprogramm (2010)

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Beitrag des FVEE zum 6. Energieforschungsprogramm (2010)

Mit dem „Beitrag für das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung" empfiehlt der FVEE Wege der Forschung und Entwicklung für ein Energiesystem, in dem erneuerbare Energien und Energieeffizienz eine zentrale Rolle spielen.

Der Band gibt eine Übersicht über die wichtigsten Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Transformation des Energiesystems zusammengestellt. Diese Übersicht macht deutlich, wie vielfältig die technologischen Herausforderungen sind, sie zeigt aber auch, wie groß das technologische Entwicklungspotenzial im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz ist, das nun gezielt erschlossen werden muss.

05.07.2010

Energy Concept 2050 for Germany with an European and Global Perspective

Energy Concept 2050 for Germany with an European and Global Perspective

At the beginning of 2010, the ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) [RenewableEnergy Research Association] was encouragedby the German Federal Environment Ministry to devise a concept for a German energy supplysystem in the year 2050, which is 100% based on renewable energy. The Energy Concept 2050, which has been developed by 7 of the research association’s member institutes, is acontribution to the Federal Government’s Energy Concept which is scheduled to be adopted in October 2010. It includes the future energy demand of all areas of use: electricity, heat and fuel.

23.06.2010

Vision des FVEE für ein 100% erneuerbares Energiesystem (Juni 2010)

Vision des FVEE für ein 100% erneuerbares Energiesystem (Juni 2010)

Der FVEE entwirft die Vision eines 100% erneuerbaren Energiesystems und benennt die Voraussetzungen:

  • Eine vollständige Versorgung auf der Basis erneuerbarer Energien ist möglich
  • Strom und erneuerbar generierte Brennstoffe decken den Bedarf der Endverbraucher
  • Speicher und Netze müssen ausgebaut werden
  • Forschungserfolge als dringend erforderliche Voraussetzung für die Umstellung
  • Klimaschutz wird Realität
  • Energieversorgung als Aufgabe im europäischen Verbund
  • Energieeffizienz ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation unserer Energieversorgung
  • Gasturbinen Kraftwerke und Gasnetze als flexible Generatoren und Speicher
  • Volkswirtschaftlich werden Kosten gesenkt und  Arbeitsplätze geschaffen
  • Politik-Aufgabe: Akzeptanz und Mitwirkung der Bevölkerung generieren
25.04.2010

FVEE-Forschungsstrategie für elektrochemische Stromspeicher und Elektromobilität (April 2010)

FVEE-Forschungsstrategie für elektrochemische Stromspeicher und Elektromobilität (April 2010)

Der stetig steigende Anteil der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien wie Wind- und Sonnenenergie wird zukünftig vermehrt den Einsatz von elektrischen Speichern erfordern um Angebot und Nachfrage nach Elektrizität besser zur Deckung zu bringen.
Zusätzlicher Bedarf erwächst aus der zu erwartenden Transformation des mobilen Sektors hin zum Elektro- und Hybridfahrzeug. Hierbei werden sowohl elektrochemische Speicher wie Batterien als auch Superkondensatoren und Brennstoffzellen zum Einsatz kommen.

01.02.2010

Fraunhofer IWES: Energiewirtschaftliche Bewertung von Speichern (Februar 2010)

Fraunhofer IWES: Energiewirtschaftliche Bewertung von Speichern (Februar 2010)

Ziel der vorliegenden Studie ist die Abschätzung der energiewirtschaftlichen Bedeutung von Speichern und insbesondere Pumpspeicherwerken im zukünftigen Energieversorgungssystem unter Berücksichtigung einer deutlichen Zunahme der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien.

01.12.2009

Fraunhofer IWES: Dynamische Simulation der Stromversorgung (Dezember 2009)

Fraunhofer IWES: Dynamische Simulation der Stromversorgung (Dezember 2009)

Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) hat in seiner Branchenprognose ein Ausbauszenario der Erneuerbaren vorgelegt, das eine Erhöhung des EE-Anteils an der Stromversorgung auf ca. 47% bis 2020 vorsieht.

Das Fraunhofer IWES wurde vom BEE beauftragt, die EE-Einspeisung, die sich unter den Ausbauannahmen der Branchenprognose ergeben würde, in einer stündlichen Auflösung für das Jahr 2020 unter den meteorologischen und hydrologischen Bedingungen des Jahres 2007 zu simulieren – in dem Sinne ist diese Studie als Fallstudie zu verstehen.

Die EE-Einspeisung wird hinsichtlich ihrer Fluktuationscharakteristik und des Anteils zur Deckung des Strombedarfs ausgewertet. Der Einsatz von Pumpspeicherwerken sowie Stromimport und -export wird zum Ausgleich der Fluktuationen simuliert. Der verbleibende Strombedarf (Residuale Last) wurde hinsichtlich des Anteils an Grund-, Mittel- und Spitzenlast, der durch konventionelle Kraftwerke zu decken ist, ausgewertet.

22.10.2009

FVEE-Empfehlung zur Forschungsförderung (Oktober 2009)

FVEE-Empfehlung zur Forschungsförderung (Oktober 2009)

FVEE empfiehlt Verdopplung der Forschungsförderung für erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Koalitionsvertrag verankern

Offenener Brief an die Verhandlungsführer der Koalitionsverhandlungen, Frau Dr. Angela Merkel und Dr. Guido Westerwelle sowie die energie- und forschungspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen

11.03.2009

FVEE: Forschungsstrategie Biomasse

FVEE: Forschungsstrategie Biomasse

Aus der Sicht des FVEE kann Biomasse für die Energieversorgung der Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten.
Sie gehört zu den heimischen Ressourcen und ihre energetische Nutzung kann bedarfsgerecht bereitgestellt werden. Damit zählt sie zu den potenziell grundlastfähigen Energieträgern.
Sie kann auch in vielfältiger Weise zum Ausgleich von fluktuierenden Energieströmen eingesetzt werden und so dazu beitragen, den Anteil erneuerbarer Energien insgesamt zu steigern. Besonders aussichtsreich sind hierbei neuartige Konversionstechnologien, mit denen Strom und Wärme (durch Co-Generation) sowie zusätzlich Kraftstoffe (durch Poly-Generation) erzeugt werden können. Damit ist eine energetische Nutzung von Biomasse mit höchster Effizienz von mehr als 70 Prozent möglich.

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