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Politische Papiere anderer

Forschungspolitische Papiere anderer Organisationen
Diese Papiere sind wichtige Dokumente für den forschungspolitischen Diskurs. Bitte beachten Sie: Der FVEE ist hier nicht Autor bzw. Herausgeber, daher werden auch nicht alle Inhalte notwendigerweise so vom FVEE vertreten.
Bitte beachten Sie, dass Sie diese Hefte nicht über die FVEE-Geschäftsstelle, sondern nur direkt über das herausgebende Institut bzw. den Buchhandel beziehen können.

Der Forschungsradar der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erfaßt die Vielzahl von Gutachten, Szenarien und Prognosen zu politischen und wirtschaftlichen Aspekte der erneuerbaren Energien. Der Forschungsradar zeigt die wichtigsten Ergebnisse und Annahmen all dieser Papiere im Vergleich, um Überblick zu schaffen.

22.05.2017

Aktuelle Szenarien 2017 der deutschen Energieversorgung

Aktuelle Szenarien 2017 der deutschen Energieversorgung

Dieser Szenarienvergleich zeigt: Eine erfolgreiche Energiewende ist nur mit verbesserter Energieeffizienz und einem klimagerechten Energiemarkt möglich.

Das Papier adressiert insbesondere diese Punkte:

  • Bedeutung der Energieeffizienz
  • Möglichkeiten der Sektorkopplung
  • Vorschläge zur Erhebung einer CO2-Abgabe

Autor: Dr. Joachim Nitsch
Stuttgart, 12. Mai 2017

15.12.2015

Vierter Monitoringbericht zur "Energie der Zukunft"

Vierter Monitoringbericht zur "Energie der Zukunft"

Der Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ überprüft den Fortschritt bei der Zielerreichung und den Stand der Umsetzung der Energiewende.
Drei Aufgaben stehen im Mittelpunkt: Überblick, Evaluation, Ausblick.
Der vorliegende vierte Monitoring-Bericht dokumentiert den Stand der Energiewende für das Jahr 2014.

03.12.2014

Fortschrittsbericht des BMWi (Dezember 2014)

Fortschrittsbericht des BMWi (Dezember 2014)

Der Fortschrittsbericht des BMWi beschreibt den Stand der Energiewende und legt weitere Maßnahmen zur Zielerreichung dar.

 

 

03.12.2014

Stellungnahme der Expertenkommission zum Fortschrittsbericht (November 2014)

Stellungnahme der Expertenkommission zum Fortschrittsbericht (November 2014)

Die unabhängige Experten-Kommission zum Monitoringprozess "Energie der Zukunft" hat eine Stellungnahme zum Fortschrittsbericht erarbeitet und Bundesminister Sigmar Gabriel überreicht.

28.08.2014

Szenarien der deutschen Energieversorgung auf der Basis des EEG-Gesetzentwurfs - insbesondere Auswirkungen auf den Wärmesektor

Szenarien der deutschen Energieversorgung auf der Basis des EEG-Gesetzentwurfs - insbesondere Auswirkungen auf den Wärmesektor

Kurzexpertise für den Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.
Autor: Dr. Joachim Nitsch
Aktualisierte Fassung vom 21. Juli 2014

Ein Szenario „GROKO“ zeigt, welche Wirkungen die jetzt formulierten energiepolitischen Vorhaben und die vorgesehenen Maßnahmen auf die zukünftige Energieversorgung haben werden.
Als „Maßstab“ für einen erfolgreichen Umbau der Energieversorgung hinsichtlich Klimaschutz und Ressourcenschonung wird ein zweites Szenario „100 (2014)“ dargestellt. Es modelliert eine Energieversorgung, die längerfristig das obere Treibhausgasminderungsziel von -95% verwirklicht, wozu eine 100%ig auf EE basierende Energieversorgung erforderlich ist.

Download Kurzfassung (6 Seiten), Download Langfassung (63 Seiten)

30.07.2014

BMWi: Bundesbericht Energieforschung 2014

BMWi: Bundesbericht Energieforschung 2014

Dieser jährlich durch das BMWi veröffentlichte Bericht gibt Auskunft über Aktivitäten und Projekte der Bundesregierung im Energieforschungsprogramm. So hat die Bundesregierung 2013 809 Mio. Euro für das Energieforschungsprogramm aufgebracht. Das entspricht einer Verdopplung innerhalb von sieben Jahren.
Der Bundesbericht Energieforschung, der erstmals auch Informationen zum EU-Forschungsrahmenprogramm sowie die Aufwendungen der Bundesländer für Forschung und Entwicklung nichtnuklearer Energietechnologien erfasst, verbessert die Transparenz bei öffentlichen Aufwendungen.

02.04.2014

Entwurf eines ganzheitlichen Strommarktdesigns für hohe Anteile erneuerbarer Energien

Entwurf eines ganzheitlichen Strommarktdesigns für hohe Anteile erneuerbarer Energien

Autor: Matthias Reeg, DLR

In diesem Beitrag werden zukünftige Entwicklungsoptionen für ein System mit hohen Anteilen an erneuerbaren Energien vorgestellt und qualitativ bewertet (Kapitel 4-6) und ein alternatives, ganzheitliches Marktdesign vorgestellt  (Kapitel 7).
Das Marktdesign ist langfristig angelegt zur Erreichung der Ziele der Energiewende bei Minimierung der volkwirtschaftlichen Kosten. Es beachtet insbesondere die Kompatibilität mit hohen Anteilen fluktuierender erneuerbarer Energien und deren wettbewerblicher Refinanzierung, aber auch die Integration konventioneller Kraftwerke. Außerdem sollen unnötige Risiken, Komplexität und Pfadabhängigkeiten vermieden werden.

 

 

13.03.2014

Energiewende - Quo vadis (Dr. Joachim Nitsch, 26.2.2014))

Energiewende - Quo vadis (Dr. Joachim Nitsch, 26.2.2014))

Die Energiewende ist ökologisch zwingend, technisch machbar und ökonomisch vorteilhaft. Strukturell und politisch steckt sie aber noch in den „Kinderschuhen.

Inhalte:
1. Technisch-strukturelle Grundelemente der Energiewende
2. Bedeutung der „Säulen“ Effizienz und Erneuerbare für die CO2-Minderung in aktuellen Szenarien
3. Stromsektor und fluktuierende EE-Stromerzeugung
4. Energiewende in der Wärmeversorgung
5. Verkehr und Energiewende
6. Fazit der Szenarioanalyse

04.04.2013

Was kostet der Ausbau Erneuerbarer in der Stromerzeugung tatsächlich? (Dr. Joachim Nitsch, März 2013)

Was kostet der Ausbau Erneuerbarer in der Stromerzeugung tatsächlich? (Dr. Joachim Nitsch, März 2013)

Von zusätzlichen Kosten der Energiewende kann nur gesprochen werden, wenn der heutige Zustand des Energiesystems als Maßstab für zukünftig aufzubringende Vorleistungen betrachtet wird. Eine Energiewende, die einen effektiven Klimaschutz zum Ziel hat, muss jedoch bestrebt sein, das Marktdesign des Energiemarkts so zu verändern, dass sich die Preissignale an den Kosten derjenigen Technologien ausrichten, die in der Lage sind, Energie emissionsfrei und ohne wesentliche Inanspruchnahme fossiler Ressourcen bereitzustellen. Der daraus ableitbare gesamtwirtschaftliche Nutzen der Energiewende ist erheblich. Er wird hier am Beispiel der Differenzkosten des Zubaus erneuerbarer Energien im Stromsektor erläutert. Ein konsequenter weiterer EE-Zubau in Kombination mit einem effektiven Strommarktdesign führt zu einem gesamtwirtschaftlichen Nutzen von rund 460 Mrd. € im Jahr 2050.
Besprechung der Studie in "neue energie" (5/2013)

13.12.2012

Global Energy Assessment (GEA) 2012

Global Energy Assessment (GEA) 2012

Der globale Energiebericht (GEA) ist die weltweit erste integrierte Analyse der Herausforderungen, Chancen und Strategieoptionen für die Transformation der Energiesysteme in Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern. GEA behandelt alle mit Energie verbundenen Aspekte, einschließlich aller damit verbundenen Sektoren (Gesundheit, Wasser, Transport, Gebäude, Landnutzung und Forstwirtschaft). Er zeigt darüber hinaus die notwendigen Reformen in diesen Sektoren und wie sie zu erreichen sind.
Am von IIASA koordinierten GEA waren über 500 führende Energieexperten aus Forschung, Wirtschaft, Industrie und Politik aus 70 Ländern über mehrere Jahre beteiligt.

GEA webpage mit

05.04.2012

BMU Leitstudie 2011 (29.3.2012)

BMU Leitstudie 2011 (29.3.2012)

Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bei Berücksichtigung der Entwicklung in Europa und global:

Mit dem Energiekonzept und dem Gesetzespaket zur Energiewende liegt ein langfristiger politischer Fahrplan für den Umbau der Energieversorgung in Deutschland vor. Für die energiebedingten CO2-Emissionen allein erfordert diese Zielsetzung eine Reduktion um mindestens 85% bis hin zu einer in letzter Konsequenz nahezu emissionsfreien Energieversorgung. Die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien bei gleichzeitig deutlicher Steigerung der Energieeffizienz sind dafür die geeigneten Strategien.

Diese Studie stellt Ergebnisse von systemanalytischen Untersuchungen der Transformation in der Strom-, Wärme- und Kraftstofferzeugung dar, die im Rahmen eines dreijährigen Forschungsvorhabens für das BMU erarbeitet wurden.

19.03.2012

Staffelsteiner Erklaerung (2.3.2012)

Staffelsteiner Erklaerung (2.3.2012)

Thesen und Vorlage für den Offenen Brief an Angela Merkel

„Staffelsteiner Erklärung 2012" des Tagesbeirats sowie mitzeichnender Organisationen zur PV-Förderung

02.11.2011

BMBF: Bürgerreport "Energietechnologien für die Zukunft" (November 2011)

BMBF: Bürgerreport "Energietechnologien für die Zukunft" (November 2011)

Der Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft ist Teil einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Reihe von Bürgerdialogen, in denen Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Erwartungen und Besorgnisse zu neuen Technologien gegenüber Entscheidungsträgern in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft vertreten und diskutieren.

30.07.2011

Das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung: "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung" (Juli 2011)

Das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung: "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung" (Juli 2011)

Das 6. Energieforschungsprogramm „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ benennt die Leitlinien für die künftige Förderung des Bundes von Forschung und Entwicklung im Energiebereich, informiert über die vorrangigen Förderbereiche und gibt einen Überblick über die von den einzelnen Ressorts eingeplanten Fördermittel.

01.06.2011

Leopoldina: Politische Empfehlungen

Leopoldina: Politische Empfehlungen

Energiepolitische und forschungspolitische Empfehlungen nach den Ereignissen in Fukushima

Ad-hoc-Stellungnahme der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

30.05.2011

Abschlussbericht der Ethikkommission (Mai 2011)

Abschlussbericht der Ethikkommission (Mai 2011)

Die Bundesregierung hat die Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung berufen, um die verantwortungsethischen Entscheidungsgrundlagen und ihre Schlussfolgerungen ganzheitlich zu betrachten. Eine sichere Zukunft für Deutschland steht auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit: einer intakten Umwelt, sozialer Gerechtigkeit und gesunder Wirtschaftskraft.

01.03.2011

WBGU: Hauptgutachten "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" (2011)

WBGU: Hauptgutachten "Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation" (2011)

Hauptgutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) 

"Die Analyse des WBGU ergibt, dass in Teilen der Forschung die Transformation bereits eingeleitet ist. In einer Reihe von Forschungsstrategien und -programmen werden bereits seit geraumer Zeit Themen, Inhalte und Vorgehensweisen aufgegriffen, die die Forschung an den vom WBGU identifizierten Anforderungen der Transformation ausrichten und für diesen Prozess relevantes Wissen produzieren. Jetzt kommt es darauf an, dieses Wissen zu bündeln, existierende einschlägige Forschungsprozesse signifikant zu stärken, ihre Ergebnisse global zu verbreiten und, wo nötig, die beschriebenen neuen Forschungsprozesse einzuleiten. Zusammenfassend kommt es auch für die Forschungsförderung darauf an, Pfadabhängigkeiten zukünftig beschleunigt zu durchbrechen und bessere Bedingungen für Forschungsinnovationen struktureller und inhaltlicher Art einzuräumen. Ziel sollte hierbei die koordinierte Ausrichtung einzelner Forschungsprogramme auf ihren Beitrag zur Klimaverträglichkeit bis 2050 sein."

01.03.2011

WBGU: Gesellschaftsvertrag für eine grosse Transformation (Zusammenfassung, 2011)

WBGU: Gesellschaftsvertrag für eine grosse Transformation (Zusammenfassung, 2011)

Zusammenfassung des Hauptgutachtens des WBGU für Entscheidungsträger

01.12.2010

BMU Leitstudie (2010)

BMU Leitstudie (2010)

Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bei Berücksichtigung der Entwicklung in Europa und global.

Die Szenarien weisen Wege auf, wie die im Energiekonzept der Bundesregierung erläuterte Klimaschutzstrategie schrittweise umgesetzt werden kann. Sie erweitern das für das Energiekonzept erstellte Szenarienspektrum; sie zeigen teilweise damit übereinstimmende Strategien, fügen aber auch davon abweichende Lösungsvorschläge hinzu. Als zielorientierte Szenarien zeigen sie auf, wie das klimapolitische Ziel der Emissionsreduktion bis 2050 um 85% für CO2 bzw. um 80 % für alle Treibhausgase erreicht werden kann und wie dazu die im Energiekonzept definierten EE-Ausbauziele umgesetzt werden können.

Arbeitsgemeinschaft:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES),
Ingenieurbüro für neue Energien (IFNE)

01.05.2010

SRU: 100% erneuerbare Stromversorgung bis 2050

SRU: 100% erneuerbare Stromversorgung bis 2050

Stellungnahme des Sachverständigenrats für Umweltfragen

01.01.2009

BEE: Stromausbauprognose 2020 (Januar 2009)

BEE: Stromausbauprognose 2020 (Januar 2009)

„Stromversorgung 2020“ ist die Prognose der Erneuerbare-Energien-Branche zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor und ihrer Integration in das Stromversorgungssystem bis zum Jahr 2020.

Die vorliegende Prognose wurde von einer Arbeitsgruppe des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), seiner Mitgliedsverbände und der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt.

01.10.2003

ISUSI: Energy Rich Japan fullreport (2003)

ISUSI: Energy Rich Japan fullreport (2003)

Renewable energy technologies using regional or global sources, coupled with a reduction in energy use by adopting energy  efficient

technologies, offer the only safe and proven option open to us for future energy needs. The objective of this study is to show that a region such as Japan is able to supply all of its own energy needs with this option, and to use the report to influence the discussion over the change from fossil and nuclear energy sources to a sustainable energy system.

Commissioned by Greenpeace International (Amsterdam) and Greenpeace Japan

Copyright : Institute for Sustainable Solutions and Innovations (ISUSI) - October 2003

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